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Kurse - Mittwoch, 11.09.2013

14.00 – 15.30 – Kurse - Teil I | 15.45 – 17.15 – Kurse - Teil II

  1. Die Teilnahmegebühr für die Kurse 1 – 10 beträgt CHF 100.00 pro Person / CHF 50.00 für Studenten.
  2. Die Teilnahmegebühr für den Kurs 12 beträgt CHF 50.00 pro Person / CHF 25.00 für Studenten.
  3. Die Teilnahme am Kurs 11 + 13a & b, an der Debatte und am Symposium sind gratis, aber eine
    Anmeldung ist erforderlich.

Kurse Teil I und II zum Download
Raumübersicht zum Download

 

Kurs 1 - Einführung in Biofeedback und EEG-Biofeedback/Neurofeedback a)

14.00 – 15.30
15.45 – 17.15

Cornelia Dollfus
Praxis für Psychotherapie und Biofeedback

In diesem Kurs soll die Methode Biofeedback ebenso wie EEG-Biofeedback, auch Neurofeedback genannt, kurz vorgestellt und aus einer schulmedizinisch-wissenschaftlichen Sicht dargestellt werden. Ein Kurzfilm über Neurofeedback und eine Life-Demonstration von Neurofeedback runden den Überblick ab

Kurs 2 - Imaginationen begleiten Übergänge a)

14.00 – 15.30
15.45 – 17.15

Hans Peter Graf, Ueli Zingg
SAGKB

Die Katathym Imagniative Psychotherapie KIP fördert therapeutische Schritte mit begleiteten Imaginationen. Übergänge sind dabei zentral und werden sowohl innerpsychisch in Form von Entwicklungsschritten wie auch mit Bezug zur äusseren realen Welt in den Bildern direkt sichtbar. 

Kurs 3 - Mentalisierungsbasierte Therapie (MBT) und mentalisierungsbasierte Gruppentherapie (MBT-G) zur Behandlung schwerer Persönlichkeitsstörungen a)

14.00 – 15.30
15.45 – 17.15

Sebastian Euler
UPK Basel

MBT und MBT-G werden vorgestellt, praktisch veranschaulicht und diskutiert. Anhand der Kursinhalte kann mit Hilfe des Mentalisierungskonzepts die eigene psychotherapeutische Haltung und Technik in der Behandlung von PatientInnen mit schweren Persönlichkeitsstörungen überprüft und erweitert werden. 

Kurs 4 - Probleme mit Krankenkassen und Versicherungen / Problèmes avec les assurances et les caisses maladies a)

14.00 – 15.30
15.45 – 17.15

Fulvia Rota
SGPP/FMPP

Worauf ist im Umgang mit Krankenkassen und Vertrauensärzten zu achten? Wie werden Schwierigkeiten am ehesten vermieden? Was gilt bei der IV, was bei Privatversicherungen? Comment éviter les difficultés avec les caisses maladies et les médecins conseil? Qu'en est-il pour l'AI et les assurances privées?  

Cours 5 - Regards croisés sur le divorce a)

14.00 – 15.30
15.45 – 17.15

Christian Perler 1, Yannick Schnegg 2
1 Jugendforensik, FPK, UPK Basel, 2 UPA Payerne/SPN/CHUV

Divorce vu par l'expert et le thérapeute, par le psychiatre et le pédopsychiatre 

Cours 6 - Les troubles des conduites alimentaires : transitions entre l’adolescence et l’âge adulte, entre l’hospitalier et l’ambulatoire, entre les soins et la vie act a)

14.00 – 15.30
15.45 – 17.15


Laurent Holzer 1, Sandra Gebbhard 2, Yves Dorogi 3, Eric Aerni 4
1 Service Universitaire Psychiatrie Enfant Adolescent, Lausanne, 2 abC, Service de Psychiatrie de liaison, Lausanne, 3 Service de Psychiatrie de liaison, Lausanne, 4 Service Universitaire de Psychiatrie de l'Enfant et de l'Adolescent, Lausanne

Ce cours s’adresse aux professionnels amenés à travailler auprès d’adolescents et de jeunes adultes souffrant de troubles du comportement alimentaire. 

Kurs 7 - Transsexualität – Transidentität: Institutionelle und psychotherapeutische Aspekte a)

14.00 – 15.30
15.45 – 17.15

David Garcia 1, Udo Rauchfleisch 2
1 UniversitätsSpital Zürich, 2 Privatpraxis

Immer häufiger wenden sich Transmenschen (Erwachsene wie auch Kinder und Jugendliche) zwecks Beratung und Behandlung an Fachleuten. Anhand theoretischer und klinischer Inputs sollen im Kurs Aspekte der institutionellen Begleitung und der psychotherapeutischen Behandlung dieser Personen dargestellt werden.  

Kurs 8 - Begleitung und medikamentöse Behandlung psychisch erkrankter Patientinnen- vom Kinderwunsch bis zur Postpartalzei a)

14.00 – 15.30
15.45 – 17.15

Antje Heck
Psychiatrische Dienste Aargau

Die individualisierte und rationale Psychopharmakotherapie von Patientinnen, welche schwanger sind oder werden möchten, stellt hohe Anforderungen an die Behandelnden. Interaktiv werden Fallbeispiele aus der Sprechstunde „Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit“ oder auch von den Teilnehmern mitgebrachte Fälle diskutiert

Kurs 9 - Praktische Psychopharmakotherapie für Psychologen (und andere Interessierte) a)

14.00 – 15.30
15.45 – 17.15

Beat Nick
Psychiatrische Dienste Spitäler AG Solothurn

Psychologinnen und Psychologen werden bei der Behandlung von psychisch kranken Menschen immer mehr mit medikamentösen Fragestellungen konfrontiert. Dieser Workshop setzt sich zum Ziel, dieser Berufsgruppe mit vielen praxisnahen Fallbeispielen ein psychopharmakologisches Grundwissen zu vermitteln.

Kurs 10 - Frühbehandlung von Risikostadien und Erstmanifestationen einer Psychose - Eine jugend- und erwachsenenpsychiatrische Perspektive a)

14.00 – 15.30
15.45 – 17.15

Benno Schimmelmann 1, Ana Theodoridou 2
1 Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Universitäre Psychiatrische Dienste Bern, 2 Psychiatrische Universitätsklinik Zürich, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie Oberärztin

Sowohl die integrierte Versorgung von Patientinnen und Patienten mit psychotischen Erstmanifestationen in der Adoleszenz als auch die spezifische Therapie von Patienten mit Psychoserisikokriterien sollen uns in diesem Workshop beschäftigen. Wir werden unsere Erfahrungen aus dem Berner und Zürcher Früherkennungszentrum sowie aus dem Hamburger Ersterkranktenprojekt vor dem Hintergrund der neuesten Literatur mit Ihnen diskutieren.

Kurs 11 - Teach the Teacher Kurs c) - entfällt

14.00 – 15.30

Christine Poppe 1, Gregor Berger 2
1 Sanatorium Kilchberg, 2 IPW

Dieses neue Arbeitsplatz-basierte Assessment dient der vermehrten Strukturierung und effizienteren Gestaltung der ärztlichen Weiterbildung. Sie basiert auf der direkten Beobachtung der praktischen Arbeit am und mit den Patienten im klinischen Alltag und mündet in ein strukturiertes Feedback. Ziele des Workshops sind, mit anderen KollegInnen, die regelmässig Mini-CEX durchführen Erfahrungen auszutauschen und die eigene Kompetenz in der Durchführung zu fördern. Dieser Kurs richtet sich an alle KaderärztInnen, die regelmässig Mini-CEX in der eigenen Institution durchführen. 
Teilnahme gratis - Anmeldung erforderlich

Kurs 12 - Psychopharmaka und internistische Medikation - Beispiele von gefährlichen Kombinationen b)

15.45 – 17.15

Pierre Baumann 1, Alice Walder 2
1 Dépt de psychiatrie, CHUV (DP-CHUV), Prilly - Lausanne, 2 Psychiatrische Privatklinik Sanatorium Kilchberg AG

Eine erfolgreiche medikamentöse Behandlung psychiatrischer Patienten mit somatischen Komorbiditäten stellen für den Arzt eine grosse Herausforderung dar. Im Workshop werden interaktiv Fälle und ihre medikamentöse Behandlung bezüglich Chancen/Risikenanalyse anhand der Datenlage des Arzneimittelsicherheitsprojektes in der Schweiz (AMSP) diskutiert. 

Cours 13a - Préparation à l’examen de spécialiste Psychiatrie et Psychothérapie, deuxième partie c)

14.00 – 15.30

Daniele Zullino
Hopitaux Universitaires de Genève

Ce cours décrit les conditions et le déroulement de l’examen FAPII. Il s’adresse à tous les collègues qui prévoient soumettre prochainement leur candidature. Seront surtout traités les aspects suivants : Critères d’évaluation du travail écrit, critères d’évaluation de l’examen oral, déroulement de l’examen oral, recommandations pour la rédaction du mémoire, recommandations concernant la présentation orale, erreurs à éviter. Les inscriptions peuvent être directement adressées au secrétariat de la SSPP.
Participation gratuite - inscription nécessaire

Kurs 13b - Verfassen der Facharztarbeit für die FAP II c)

15.45 – 17.15

Armida Seitz

Der Kurs bietet eine Hilfe bei der Erstellung der schriftlichen Arbeit an. Welche Ueberlegungen sollten im Voraus gemacht werden, welche formalen und inhaltlichen Strukturen sollten beachtet werden. Welche Fehler können vermieden werden. Die Anmeldungen erfolgt direkt beim Sekretariat der SGPP.
Teilnahme gratis - Anmeldung erforderlich

Symposium - Ergebnisse der Erhebung zum psychotherapeutischen Angebot durch Psychologen und Psychologinnen in der Schweiz c)

14.00 – 15.30

Peter Stettler, Désirée Stocker
Büro BASS Bern

Um über Daten zur psychologischen Psychotherapie in der Schweiz zu verfügen, führte die Föderation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP) mit anderen Partnern die «Erhebung Strukturdaten Psychotherapie» durch. Im Beitrag werden die Resultate zu Angebot, Inanspruchnahme und Kosten präsentiert. 
Teilnahme gratis – Anmeldung erforderlich

Debatte - Weiterbildung Psychotherapie: Perspektiven für die Zukunft c)

15.45 – 17.15



Ulrich Schnyder 1, Jean-Nicolas Despland 2, Martin Bohus 3
1 Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsspital Zürich, 2 Institut universitaire de psychothérapie, Département de psychiatrie, CHUV, 3 Central Institute of Mental Health Mannheim, Heidelberg University

Moderation: Hans Kurt, Past President SGPP

Die rasante Weiterentwicklung der Psychotherapie in den letzten Jahren führt zu der Notwendigkeit, die Weiterbildungskonzepte für den Facharzttitel anzupassen. Wenn das Alte nicht mehr genügt, stellt sich die Frage, wie das Neue aussehen soll. In dieser Debatte werden drei konkrete Ansätze präsentiert und mit dem Publikum diskutiert.
Teilnahme gratis - Anmeldung erforderlich